Die deutsche romantische Oper im 19. Jahrhundert .
Ein musikalischer Abend mit
Heinz-Werner Lehmann
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Veranstaltung in der Galerie „Im Stall“ in Uelzen Niendorf II Wischhof 3 29559 Wrestedt |
Freitag, 6. Mai 2011 19 Uhr
Wir laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.
Die deutsche romantische Oper im 19. Jahrhundert
Während das 18. Jahrhundert von den nie gekannten Erschütterungen heimgesucht wurden, sehnten sich die Menschen offensichtlich im 19. Jahrhundert in das Zauberreich der Mythen und Sagen zurück.
E.T.A. Hoffmann schrieb mit der 1816 uraufgeführten Oper „Undine“ das erste Werk der romantischen Phase der deutschen Oper.
Die Zeit der deutsch romantischen Oper lässt sich in drei große Abschnitte gliedern: Der Beginn und hier vor allen Dingen das Jahr 1821 mit dem „Freischütz“ von Carl Maria von Weber. Weber schuf eine deutsche Nationaloper; der Wald wurde von ihm zum „Hauptdarsteller“ erkoren. Mit völlig neuer Instrumentation begeisterte Weber seit der Uraufführung in Berlin 1821 das Publikum. Nach ihm waren es vor allen Dingen Heinrich Marschner sowie Konrad Kreutzer und schließlich Robert Schumann mit „Genoveva" mit der ernsten romantischen Oper.
Den zweiten Abschnitt bilden die Opern von Albert Lortzing, Friedrich von Flotow und Otto Nicolai. Diese drei Komponisten haben romantische Opern in heiterer Form komponiert. Von der „Zar und Zimmernmann" bis zur „Opernprobe war es Albert Lortzing. Friedrich von Flotow schrieb 1847 seine „Martha" als Hauptwerk Er schrieb in verträumter Romantik und schilderte in bezaubernder Weise („Der Wald von Windsor") das Naturempfinden.
Im dritten Abschnitt sind es die Opern Richard Wagners aus seiner romantischen Phase, vor allem 1845 Tannhäuser und 1850 Lohengrin. Diese großen durchkomponierten Opern bilden den Höhepunkt der Hochromantik.
H.-W. Lehmann
Heinz-Werner Lehmann wird während seines Vortrages den Zauber der deutschen romantischen Oper mit Musikbeispielen zum Klingen bringen.
I N G E B O R G . M I C H A E L I S
„.. DIE HÄLFTE DES HIMMELS“
Rauminstallation
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Ausstellung in der Galerie „Im Stall“ in Uelzen Niendorf II Wischhof 3 29559 Wrestedt |
Sa./So. 19./20. März 2011 16-18 Uhr
Sa./So. 26./27. März 2011 16-18 Uhr
und nach telefonischer Vereinbarung
Zur Eröffnung der Ausstellung in der Galerie „IM STALL“ Freitag, den 18. März 2011, um 18 Uhr laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.
Begrüßung: Lutz Michaelis
Einführung
Hildegard Rabe
„Frauen stützen die Hälfte des Himmels,“
(Ausstellungstitel und chinesisches Zitat nach einem Buch der
Autoren Kristof und WuDunn)
Ingeborg Michaelis hat sich in ihren künstlerischen Arbeiten Immer schon mit dem Wesen des Menschseins beschäftigt. Unvergessen sind ihre Ausstellungen „Du Mensch“ im Kunstverein Uelzen und in der St.-Johannis-Kirche in Lüneburg. Besonderes Anliegen ist ihr dabei die Beschäftigung mit den Schicksalen der Frauen in der Welt. Als Geschlechtsgenossin fühlt sie sich als Schicksalsgenossin. Das Schlagwort „Emanzipation“, nach Duden: Befreiung aus einem Zustand der Abhängigkeit, hat sie ersetzt durch „Gleichwertigkeit“ entsprechend der Dudenerklärung: Rechtliche und gesellschaftliche Gleichstellung (der Frau mit dem Mann.) Die augenblickliche Debatte unter anderem über die Einführung einer „Frauenquote“ zeigt die Aktualität solcher Forderungen. Mit ihrer Rauminstallation will sie künstlerisch aufmerksam machen auf die immer noch oft und in unterschiedlicher Ausprägung unterbewertete Rolle der Frauen. Jede Einzelne als individuelles Wesen, vielfach übersehen, unbeachtet und ungeachtet, und doch als mittragende „Stütze des Himmels“ in unserer Gesellschaft.
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Die Künstlerin stellt in den Mittelpunkt ihrer Installation auf schwarzem Sockel gesichtslose weiße, aus Gips geformte Objekte, anonyme Gestalten in einer ebenso anonymen Menge. Um sie herum liegen Tagebuchobjekte mit Frauenbildnissen auf der Titelseite und verweisen auf individuelles Leben, das in den Verpuppungen der Figuren auf die Metamorphose zu warten scheint. Ringsum an den Wänden hängen schwarzgraue Bilder von Frauen unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Nationalität, begleitet von weißen Hemdenreliefs. Sind es Hemden, die die Frauen freiwillig oder gezwungen abgelegt haben, um sich entblößend erkennenzugeben? An den Schmalseiten des Raumes stehen Gestalten in ganzer körperlicher Größe, bis auf eine der Fesseln entledigt, zwei mit in den Himmel greifenden Armen, nackt und geschlechtslos, als Teil einer neuen Schöpfung, nur ihrer eigenen Wesensbestimmung verpflichtet. Stark wie die Säulen aus den Königsgräbern auf Zypern, aus denen sie, von der Künstlerin assoziiert, auferstanden sind. LM.
Ingeborg Michaelis geb. 1938
Wohnung in Uelzen T. 0581 14938
Atelier: Niendorf II, 29559 Wrestedt
Autodidaktin
Ausstellungen im In- und Ausland
Ankäufe von Privat und Institutionen
Gertraude Pohl
Mit Sprache
Fahnen – Bilder – Objekte - Installation
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Ausstellung in der Galerie „Im Stall“ in Uelzen Niendorf II Wischhof 3 29559 Wrestedt |
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25. September – 3. Oktober 2010
Zur Eröffnung der Ausstellung in der Galerie „IM STALL“ am Samstag, den 25. September 2010, um 16 Uhr laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.
Einführung: Dr. Gerlinde Förster, Kunstwissenschaftlerin
| 1940 | geboren in Zittau |
| 1958 - 1964 | Kunsthochschule Berlin (Diplom) |
| 1965 - 1978 | künstlerische Arbeit in Architekturprojekten |
| seit 1972 | zahlreiche Ausstellungen und Projekte Werke in öffentlichen Bauten |
| 1978 - 1988 | Lehrtätigkeit an der Kunsthochschule Berlin Textilkunst |
| seit 1979 | freischaffend in Berlin |
MIT SPRACHE
Von Anfang an neugierig auf Sprache und Ansprache, schien es mir schließlich konsequent, das Bild beim Wort zu nehmen. Das Wort ins Bild zu setzen. Redewendungen und Wortverbindungen, Wortwitz, Wortwechsel, Wortwahl und Widerworte aufzunehmen, kurz, ins Spiel der Worte einzutreten.
Zum Umgang mit Bedeutungsebenen und Sprachbildern fanden sich bildnerische Mittel und Materialien. Sprachraum, Standort, Standpunkt – Signaturen mit Sprache. Mitsprache notwendigerweise auch in aktuellen Angelegenheiten der Vernunft.
GP
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Sprache als Ausdruck
Ausstellung in der Galerie Im Stall
Niendorf II
Alle Unkenrufe, die Zeit der traditionellen Tafelmalerei, des gemalten Bildes in althergebrachter Weise, sei vorbei, sind langst verklungen. Bilder werden weiterhin und großartiger denn je gemalt. Aber parallel dazu haben sich neue Kunstformen mit neuen Mal- und Sichtweisen in der Kunstszene eingerichtet. Die Werke der Berliner Künstlerin Gertraude Pohl, Fahnen, Bilder Objekte und Installationen, wie es auf der Einladung zur neuene Ausstellung ab morgen in der Galerie Im Stall heißt, sind Beispiele dafür.
Gertraude Pohl präsentiert ihre Werke unter dem Titel "Mit Sprache". Bilder mit Sprache, Sprache im Bild, Sprache als Bild, die Ausdrücke für bildnerisches Umgehen mit Sprache lassen sich vielfältig finden. Gertraude Pohls Werke nehmen Beziehung auf zu Arbeiten großer Kollegen aus dem Bereich der so genannten Konzeptart. René Margritte schrieb unter das realistische Abbild einer Pfeife "Dies ist keine Pfeife". Er schrieb in abbildlose Sprechblasen Namen der Dinge, die der Betrachter sich selbst vorstellen sollte.
Gertraude Pohls Sprachmaterialien sind aus dem Zusammenhang herausgelöste Zitate unterschiedlichster Quellen. Sie schreibt sie als Bildunterschriften auf Bilder, hängt sie ohne weitere Zutaten in Rahmen auf, druckt sie auf Tüten ohne Inhalt.
Schrift selbst wird zum Bild oder zur Skulptur oder durch die Zusammenstellung beschriebener Objekte zur Installation. Der Betrachter sieht nicht nur, sondern, wie es Texten eigentümlich ist, er liest. Lesen ist mehr, als nur schauen und für schön und wahr halten. Lesen fordert zum Mit- und Nachdenken und zur Stellungnahme heraus.
Gelegenheit zum Schauen, Nachdenken und Stellungnehmen gibt die Ausstellung Gertraude Pohl "Mit Sprache" in der Galerie Im Stall in Niendorf II, Wrestedt am 25./26. September und 2./3. Oktober jeweils von 16-18 Uhr. Zu anderen Zeiten nach telefonischer Absprache. Eröffnet wird die Ausstellung mit einer Einführung von Gerlinde Förster in Gegenwart der Künstlerin am Sonnabend, 25. September um 16 Uhr.
(Bericht in der AZ vom 24.September 2010)
ELKE SCHMALFELD
„FOTOS“
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Ausstellung in der Galerie „Im Stall“ in Uelzen Niendorf II Wischhof 3 29559 Wrestedt |
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Sa./So. 12./13. Juni 2010 16-18 Uhr
Sa./So. 19./20. Juni 2010 16-18 Uhr
und nach telefonischer Vereinbarung
Eröffnung am 12.06.2010 um 16 Uhr
in Anwesenheit der Fotografin
Elke Schmalfeld
1964 in Nürnberg geboren.
Ausbildung zur Fotografin
Studium zum Kommunikationswirt BAW
Mehrere Jahre Werbeleiterin in mittel-ständischen Unternehmen in Bayern
und NRW
Seit 1999 selbstständige Grafikerin und
freischaffende Fotokünstlerin
Künstlerische Ausbildung:
u. a. bei Prof. Wolf Wrisch, Gerhard Schick, Veronika Zyzik, Anne Held,
Manfred Hürlimann und Reinhard Voss.
Stipendium:
März 2009: International besetztes Künstlerstipendium „Arts at the Baltic Sea“
Ausstellungen und Veröffentlichungen:
Zahlreiche Beteiligungen an Fotoausstellungen
und Veröffentlichungen in unterschiedlichen Fotozeitschriften.
Elke Schmalfeld entdeckte schon mit
10 Jahren die Fotografie als Medium ihrer Welterfahrung. Wo ihre Deutung der von ihr gesehenen Realität durch Wahl des Bildausschnittes und Beherrschung der variablen Kameratechnik geschah, da nutzt sie heute die Möglichkeiten digitaler Technik zur Bildgestaltung mit Umformungen und Verfremdungen. Mit der Ausbildung zur professionellen Fotografin machte sie ihre Leidenschaft zum Beruf. Neben der Fotografie sind ihre Liebe zur Malerei und Grafik sowie ihr Zeichentalent permanent Triebfedern für ihr künstlerisches Schaffen.
REGINE TARARA
FARBFELDER
FARBLANDSCHAFTEN
Bilder
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Ausstellung in der Galerie „Im Stall“ in Uelzen Niendorf II Wischhof 3 29559 Wrestedt |
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Sa./So. 06./07. März 2010 16-18 Uhr
Sa./So. 13./14. März 2010 16-18 Uhr
und nach telefonischer Vereinbarung
Regine Tarara
1954 geboren in Windischbergerdorf,
lebt in Lüneburg
1085 – 90 Studium an der FH für Gestaltung Hamburg, Fachrichtung Illustration
seit 1991 Veröffentlichungen für Zeitschriften und Buchverlage
Zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen
1994 u. 2000 Stipendiumsgast im Wilke-Atelier, Bremerhaven
seit 1995 Mitglied im BBK Lüneburg
2008 Dr.-Hedwig-Meyn-Preis der Stadt Lüneburg
Regine Tarara
Ursprünglich Graphikerin und Illustratorin, hat sie im Laufe der Jahre ihre künstlerische Bestätigung in der Malerei gefunden. Sie zeigt „Landschaftsbilder“, von der realen Landschaft kommend, zur Farbfeld-Landschaft geführt. Spaziergänge in unserer norddeutschen Landschaft, in der Umgebung der Elbe, gaben Anstoß und Motivanregungen. Wo auf früheren Bildern durchaus noch Details wie Bäume, Horizonte oder Flussufer erkennbar, zumindest erahnbar waren, vertraut sie heute der Farbe, der Struktur ihres Pinselauftrages in Schichtungen, mit Fehlstellen, Verletzungen und durchscheinenden Untermalungen und dem Rhythmus der Flächenausformungen ihre Aussagen zu Landschaftseindrücken an, die sie auf ihren Wanderungen findet und in ihren Bildern verdichtet.




